Schneewittchen aus dem Vorrat/ Snow-white made from Scratch

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Neulich samstags als ich vom Markt nachhause kam fiel mir auf- wo ist der Rhabarber mit dem ich Kuchen backen wollte, hatte ich den etwa vergessen einzukaufen? Wie konnte das geschehen? Durch Unkonzentriertheit, klar, sowas kann schon mal passieren nach einer Nacht im Notdienst mit sehr wenig und ziemlich zerhacktem Schlaf. Jedenfalls war klar, Rhabarberkuchen wirds keinen geben, nur was dann? Wäre das nicht die Gelegenheit etwas von den im Gefrierschrank eingelagerten Früchten zu verbrauchen? Ich habe mir ja vorgenommen zukünftig kein frisches Obst mehr einzufrieren- das liegt und liegt und liegt, offensichtlich hat mein Leben hier inmitten des Obst und Gemüse – Paradieses dazu geführt dass nur frisches aus der Saison verwendet wird und die einmal angelegten Vorräte sind zu einem Dasein im ewigen Eis verdammt. Nur, auch durch diesen Entschluß wird ja das vorhandene Obst nicht weniger…. also stieg ich in den Keller hinab und kam zurück mit einer Dose Himbeeren, Jahrgang 2008, – Eis konserviert. Ein Anfang war gemacht, nun hieß es nur noch ein passendes Rezept finden, wofür nix mehr eingekauft werden muß und was gerade meiner Stimmungslage entspricht.

The other weekend I came home from the market and missed the rhubarb for the cake I had planned- had I really forgotten to buy that? How could this have happened? Well, after a night duty with little sleep in short periods concentration may lack a bit. So, no rhubarb cake, but what else? This could be an opportunity to use some of the fruit in the freezer! I will stop freezing fruit as I tend to use only fresh ones, living here in the paradise of fresh fruits and veggies and the froten ones are damned to exist in perpetual ice. But the ones already in stock are not affected by that resolution….. and so I descended the stairs and came up with a batch of raspberries, vintage 2008. Ice preseves…. So I made a start and only had to find a recipe that would fit my mood and my stocks on hand.

Beim Stöbern stieß ich auf Cheesecake-Brownies, die würden doch bestimmt durch eine Lage Himbeeren deutlich gewinnen!

Als ich dann am nächsten Morgen ans Werk ging stand da auch noch ein Schüsselchen mit vier Eiweiß, die Eigelbe waren in einem Nudelteig verschwunden- kurzerhand beschloß ich die Kreation noch mit einer tränenden Baiser-Haube zu krönen.

Browsing my eyes fell on cheesecake brownies, those would surely benefit from a layer of raspberries!

As I went to work on my creation next morning there stood a bowl containing 4 egg-whites, their yolks having disappeared into a pasta dough- so I decided to lay a teardrop meringue on top.

Also gings an die Arbeit- Schokolade und Butter grade so schmelzen, Zucker, Vanillezucker und Eier unterrühren, zum Schluß das Mehl mit dem Kakao und dem Backpuler drübersieben- das ist wichtig damit sich Kakao und Backpulver gleichmäßig verteilen- und als erste Lage in die gut gefettete Backform streichen.

So I started by melting butter and chocolate together, added sugar, vanilla sugar and eggs and stirred until smooth, then I put the flour, cocoa powder and baking powder through a sieve  into the batter and poured it into the well greased baking tin.

Die Käsemasse kam als nächstes, einfach zusammengerührt und drübergegossen….

Next came the cheese-batter, just stirred together and poured over the dark batter.

Die Himbeeren habe ich aufgekocht und dann das mit etwas von der Auftau-Flüssigkeit aus den Himbeeren angerührte Stärkemehl eingerührt, dann kam auch diese Lage noch obendrauf und die Form in den Backofen, Umlufz 180° für 20 minuten.

The raspberries i brought to a boil, the starch flour I mixed with a little of the raspberry fluid and put it into the just boiling mass, then I poured that onto the cheese layer and put the baking tin into the oven, 180°C circulating air, for twenty minutes.

Zeit genug um die Baiser-Schicht anzurühren, Eiweiß mit einer Prise Salz langsam anschlagen, wenn sich etwas Schaum gebildet hat kommt der Kristallzucker bei steigender Geschwindigkeit dazu und alles wird geschlagen bis eine schön glänzende Masse entsteht. Ganz zum Schluß hebe ich noch den zuvor mit dem Stärkemehl vermischten Puderzucker unter.

Time enough for the meringue layer- beating the eggwhites with a pinch of salt at slow speed at first, when it starts to get foamy the sugar comes in and the speed goes up. When a white, shiny and smooth state has developed the previously mixed powdered sugar and starchflour are just folded in. 

Nach den 20 Minuten hole ich die Form aus dem Ofen und verteile die Eischnee- Masse obendrauf, schalte auf 160° Ober-Unterhitze und stecke das Ganze nochmal für so 15 min in den Ofen.

When the 20 minutes are over I take the tin out of the oven and spread the meringue on top, reduce the heat to 160°C top-bottom-heat and let it bake for around 15 more minutes.

Beim Anschneiden stellte ich fest- eine ganz neue Variante des Schneewittchenkuchens hatte ich erfunden….. und ein echtes Träumchen, die so verschiedenen Geschmackskomponenten vertragen sich aufs Köstlichste.

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Cutting the first piece it seems to me I found a whole new interpretation of the snow-white theme- a real dreamy confection, the so different layers complement each other very nicely.

Den Kuchen kriegt Susanne Magentratzerl, sie sucht im aktuellen Event auf Zorras Kochtopf nach vergessenen Schätzen aus dem Vorratsschrank- grade zur richtigen Zeit!

The cake goes to Susanne Magentratzerl, for the current event at Zorras Kochtopf  she is looking for treasures hidden in your pantry- just at the right moment!

Hard Facts

Dunkler Teig/ Dark Layer

150g dunkle Schokolade/ dark chocolate

80g Butter

2 Eier/ eggs

70g Zucker/ sugar

100g Mehl Typ 405/ cake flour

1 Tl Backpulver/ tsp baking powder

1 Tl Kakaopulver/ tsp pure cocoa powder

1 Tl echter Vanillezucker 10%/ tsp real vanilla sugar (10%)

 

Käsemasse/ Cheese layer

400g Frischkäse/ cream cheese

70g Zucker/ sugar

1 Tl echter Vanillezucker 10%/ stp real vanilla sugar 10%

Saft und Schale von 1/2 Zitrone/ juice and grated peel of 1/2 lemon

 

600g Himbeeren, aufgetaut/ raspberries, defrostet

2 El Stärkemehl/ tbsp starch flour

 

Meringue

4 Eiweiß/ egg-whites

70g Zucker/ sugar

1 Prise Salz/ pinch of salt

1 El Stärkemehl/ tbsp starch flour

1 El Puderzucker/ tbsp powdered sugar

Märchenhaftes Walnuß- Meringue-Dessert/ Walnut-Meringue Dessert

Genuß!
Enjoy!

Mit Walnüssen durchs Jahr- als ich die Ankündigung für Zorras Event las war ich im ersten Moment direkt enttäuscht, hatte ich doch grade ganz wunderhübsches Walnußgebäck für einen anderen Anlaß gebacken, genossen und geschrieben. Überhaupt herrscht an Walnüssen hier kein Mangel, die kommen in Kuchen genauso wie in herzhafte Gerichte.

Ein paar Tage gingen ins Land bis meine kreative Seite sich kooperativ zeigte- dann allerdings so gründlich dass die Ideen nur so purzelten, wieder in völligem Mißverhältnis zur vorhandenen Zeit. Entschieden habe ich mich für ein Dessert dass mit Erdbeeren frühlingshaft daherkommt und farblich- dunkel-weiß-rot, an Märchen denken läßt- so hoffe ich wenigstens.

Walnuts through the year- having read the annoncement for the latest zorra- event, my mood dropped a few degrees- having baked, enjoyed, and written about, very appealing walnut rolls– for another occasion. When I look back, I find I use walnuts pretty often, for cakes as well as savory dishes.

Alas, given a few days my creative mind started sprouting ideas, had I the time I would have had three, four, five different goodies to present. So, regarding the time available, I decided on this dessert that for the use of strawberries may qualify as a spring contribution- and regarding the colours presents itself a little fairy-like, dark-red-white.

Eigentlich eine ganz einfache Sache, wäre da nicht die Meringue, die sich gelegentlich unkooperativ zeigt.

Wir fangen an- die Eiweiß in der Küchenmaschine aufschlagen, zunächst auf niederer Geschwindigkeit, wenn sich der erste Schaum zeigt langsam höher drehen. Sieht das Ganze schaumig aus lassen wir den Kristallzucker einrieseln, bei laufender Maschine, und schlagen weiter bis eine glänzende Masse entstanden ist. Dann kommt die Mischung aus Puderzucker, Stärke und Kakao dazu und wird auf niederer Geschwindigkeit untergerührt, zum Schluß die gehackten Walnüsse und die Schoko-Splitter mit dem Spatel unterheben.

Zeit für die erste Zucker-Ladung Time for the first batch of sugar
Zeit für die erste Zucker-Ladung
Time for the first batch of sugar

Auf die mit Backpapier ausgelegten Bleche aus der Masse Kreise der gewünschten Größe formen- in der Mitte etwas flacher als am Rand. Dann in den Ofen- Umluft, 110°, mindestens 2 Stunden, besser 3 damit sie wirklich trocken sind. Dann halten diese Meringuen nach dem Abkühlen (im Backofen, mit leicht geöffneter Türe) in einer Dose mehrere Tage- eine sehr theoretische Annahme.

vor dem Backen  waiting for the oven
vor dem Backen
waiting for the oven

Für die Creme Mascarpone schlagen bis er richtig cremig wird, Zitronenschale und Saft sowie Vanillezucker unterschlagen und die geschlagene Sahne unterheben.

Die Erdbeeren schneiden wie es euch gefällt und dann das Dessert stapeln- Meringue, Quark-Creme, Erdbeeren, das ganze mit ein paar grob gehackten Walnüssen garnieren, einmal bewundern und dann sofort genüßlich verspeisen!

Not very complicated, only the meringue needs a bit of attention.

So let’s get going… we beat the egg-whites starting at low speed and when it begins getting foamy, increase the speed. When all looks just foamy we add the sugar- machine running- and beat until soft peaks form.Then we stir under the mixed confectioners sugar, cocoa and starch- flour at low speed. Last come in the walnuts and choco splits, just folded in.

Prepare the baking sheet with baking parchment and form meringue circles as large or small as you want them- they should be a little depressed in the middle. And put them into the oven, 110° C circulating air for at least 2 hours, three would be even better. Let cool off completely in the oven with slightly opened oven door.

For the cream filling whip up the mascarpone until it’s soft and creamy, add lemon peel  and juice and vanilla and fold in the whipped cream.

Cut the strawberries as you like it and then assemble the whole thing- meringue, cream filling, strawberries on top, garnish with a few roughly copped walnuts, admire- and don’t wait to enjoy!

Genuß! Enjoy!
Genuß!
Enjoy!

Hard Facts- für ca 12 Portionen

Meringue

4 Eiweiß / egg whites

100g Kristallzucker/ granulated sugar

75g Puderzucker/ icing sugar

3 TL Stärkemehl/ tsp starchflour

4 Tl Kakaopulver ohne Zucker/sugarfree cocoa powder

50g Walnüsse, trocken geröstet und gehackt/ walnuts roasted and chopped

1 El Schokosplitter/ chocolate chips or flakes

Füllung

250g Mascarpone

150 Schlagsahne / whipping cream

1 Tl Vanillezucker 10%ig/ tsp vanilla sugar 10%

1Tl abgeriebene Zitronenschale / tsp grated lemon peel

2 Tl Zitronensaft/ tsp lemon juice

Topping

200g Erdbeeren, mehr oder weniger- das kommt ganz drauf an wie üppig ihr die Garnierung gestaltet

200g strawberries, more or less depending on how much you like to heap on top

Grob gehackte Walnüsse / roughly chooped walnuts

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Märchenhaft….. out of a fairy tale….

Zitronen und kein Ende- Lemon Meringue Tart

gut bedeckt

Seit ich diese herrlichen mallorquinischen Zitronen im Haus habe bin ich beständig auf der Suche nach Verwendungsmöglichkeiten- eine halbe wird täglich morgens ausgepreßt und bereichert den Frühstücks-Saft ungemein. Zitronenschalen und Saft geben Würze für alle nur denkbaren Gerichte von Hühnersuppe über Granatapfelsirup bis zur Füllung für Ravioli- dennoch, die Zitronen müssen auch hin und wieder die Hauptrolle spielen.

Und so schwebte vor meinem inneren Auge schon geraume Zeit eine Vision…. heute hab ich sie endlich in die Realität umgesetzt, den Ausschlag gab die Entdeckung des blog-events Getrennte Wege von Luna– sie wünscht sich Ideen für wenn Eigelbe oder Eiweiße übrigbleiben. Dieser Kuchen ist wohl eher einer bei dem das Eigelb als Rest anfällt- ich hatte auch ein Rezept gefunden bei dem die Bilanz ausgeglichen ist- nur das hätte ja nicht zum Event gepaßt.

Träumerei
Träumerei

Ever since those marvellous majorcan lemons found their way into my kitchen I’m forever looking out for possible uses. Each morning half a lemon’s juice augments the breaktfast juice, zests and juice spice up anything from chicken stock and pomegranate molasses to ravioli-filling- and still, now and then they have to play a major role.

So today a vision came into being- thanks to lunas event „divided ways“. She wants us to find ways for either egg whites or egg yolks, to deal with leftovers. This tart would be cause for such leftovers… I also discovered one recipe that uses an equal amount of both- but then, what about Luna?

Lemon Meringue Tart, das klingt schon sehr vielversprechend in meinen Ohren- ein Klassiker der aus England in die USA auswanderte und dort vor Allem in den Südstaaten sehr beliebt ist- eine Küche zu der es mich immer wieder sehr hinzieht.

Es geht los!

Lemon Meringe Tart- that name soundslike a promise. It came from England to the USA, no southern style buffet goes without. I like the southern kitchen!

Mürbeteig- Wurst
Mürbeteig- Wurst

Mürbeteig, für den habe ich inzwischen meine sehr eigene Vorgehensweise. Alle Zutaten werden auf der Arbeitsplatte aufgehäuft und nach und nach mit beiden Händen zu einem Teig verknetet, der darf dann eine Stunde in der Kälte ruhen. Derweil ruhe ich auch, oder beschäftige mich mit anderen Dingen.  Eine Tarte-Form wird vorbereitet- eingeölt und mit Bröseln ausgestreut. Dann nehme ich meinen Teig-Kloß, fabriziere daraus eine dicke Wurst und schneide davon Scheiben ab, so 7mm dick vielleicht, drücke die platt und lege den Boden der Backform damit aus. Diese Methode hab ich mal bei Jamie Oliver gelesen und finde sie spart viel Frust. Knapp die Hälfte des Teiges sollte für den Boden reichen. Den Rest Teig teile ich in 4 Teile, rolle die jeweils zu einem dünnen Strang, so dass es um den ganzen Rand reicht, lege diese dann am Rand entlang in die Form und drücke das Ganze am Rand hoch. So habe ich eine gleichmäßig ausgekleidete Form und keine Reste.

My very own shortcrust- all ingredients get heaped up on the working surface and I knead with both hands until I get a smooth ball of dough. This gets a cool rest for about one hour, and so do I, if not so cold. The tart pan gets prepared and my ball of dough I roll into something resembling a fat sausage. I cut discs, maybe 7mm think, and fill my tart pan floor with those. The remaining dough- not quite half- I shape into 4 long thin strands, just enough to go round the rim of my pan. I place them into the pan and squeeze them onto the rim. So, all of my pan is covered with dough- and no leftovers- adapted method from Jamie Oilver.

Pie Crust
Pie Crust

Dann- blindbacken! Das mache ich äußerst selten und bin noch immer auf der Suche nach etwas womit ich meinen Hülsenfrüchten die Backofen-Tortur ersparen kann. Heute kam Reis zum Einsatz, auf Butterbrotpapier, so ca 22 min bei 205°C (vorgeheizt), dann den blinden Reis raus und nochmal für 5 min in den Ofen.

„Baking blind“ we say in Germany- parchment paper and filled with rice on top the  crust goes into the oven for about 22 min (205°C preheated) – I don’t  do this very often because I want to spare my beans this baking process- maybe someday I will find something suitable. So, then I remoce rice and parchment and put the pan back into the oven for about 5 min.

so viel ungefähr
so viel ungefähr für die Füllung

Während der Boden bäckt gehts an die Zitronenfüllung- in einem Schlagkessel werden Eier, Zucker, Zitronensaft über dem heißen Wasserbad geschlagen bis eine cremig-helle Konsistenz erreicht ist- ungefähr wie Sauce Hollandaise. Das dauert so lange bis die Küche um das Wasserbad gründlich eingespritzt ist mit Eimasse- so ungefähr 10 min. Dann kommt Zitronenschale dazu und die Butter wird untergerührt. Das Ganze auf den vorgebackenen Boden schütten und ab in den Ofen, der inzwischen auf 180°C runtergedreht wurde- jetzt sind ca 12 Minuten Zeit um das Baiser zu rühren.

Hollandaise?
Hollandaise?

Time to prepare the lemon filling. In a stainless steel bowl put over a simmering bain marie sugar, eggs and lemon juice are beaten until creamy white and resembling sauce hollandaise. This needs about 10 minutes of beating, after that the kitchen around the bowl looks thoroughly sprinkled…. The lemon zest and the butter are folded in and the whole mass poured onto the pie crust and goes into the stove again- temperature reduced to 180°C. Time enough to prepare the meringue part- 12 minutes.

fast zu lange im Ofen gewesen...
fast zu lange im Ofen gewesen…

Wie hier beschrieben rühre ich auch diesen Schaum, wichtig ist dass er auf die heiße Füllung kommt, und das recht zügig- also nix mit kunstvoll spritzen sonder einfach mit dem Spatel draufdrücken, möglichst ohne viel hin und her zu bewegen, auch der Rand soll gut bedeckt sein

Nochmal in den Ofen, nach 10 min kontrollieren, bei mir hats 16 min gedauert bis die mir angenehme Färbung erreicht war.

gut bedeckt
gut bedeckt

I do this after my tested method– important to put it onto the hot filling without much moving, just gently pressing until all surface is covered, even the rim. I used the broad spatula.

And a last time into the oven, first peek after 10 minutes- after 17 minutes and several more peeks the colour pleases me.

Und- wie schauts aus unter der phänomenalen Haube?

And, what does it look like, under the phenomenal meringue topping?

super!
super!

Hard facts

Mürbeteig/ crust

250g Mehl Typ 405/ flour type 405

100g Butter/ butter

25g Pflanzenöl/ vegetable oil

90g Zucker/ sugar

2 El Milch/ milk

1 kleines Ei/ small egg

1Prise Salz/ pinch of salt

etwas geriebene Zitronenschale/ very little lemon zest grated

1/4 Tl Hirschornsalz/ tsp ammonium bicarbonate

Zitronenfüllung/ Lemon filling

3 große Eier/ large eggs

150g Zucker/ sugar

80 ml frisch gepreßter Zitronensaft/ lemon juice, freshly pressed

50g weiche Butter in Stücken/ soft butter cut in pieces

1 Tl geriebene Zitronenschale/ tsp grated lemon zest

Baiserhaube/ Meringue topping

4 Eiweiß /egg whites

50g Zucker/ sugar

60g Puderzucker/ powdered sugar

2 Tl Stärkemehl/ tsp corn- or potatoe starch

Inspiration hier / here

Ein zitroniger Traum von umwerfender Süße- ich werde wohl den Zucker überall etwas reduzieren im Wiederholungsfalle.

A dream of lemony taste and sweetness- next time I will reduce the amounts of sugar used in all three parts.