Schokoladenkuchen, was sonst?/ Chocolate cake, what else?

Bananen, wieder einmal. Dunkelgeschrumpft, trug ich sie von hier nach da und wieder zurück, völlig unschlüssig was daraus werden sollte und dennoch gewillt sie vor dem Verderben zu retten. Studierte und suchte, Pancakes- zuviel Aufwand vor dem Frühstück. Muffins- man isst doch immer den ganzen, auch wenns eigentlich zuviel ist…. Kuchen, nur wie? Mit Mandeln? Mit Schokolade? Pecanüsse, das hatten wir erst….Ein Blick in die Speisekammer offenbarte größere Vorräte an Walnüssen, das wär doch was! Schokolade und Kakao waren auch vorhanden, Mehl und Eier sowieso, also war die Richtung klar, eine dunkel-saftige Köstlichkeit erstand vor meinem inneren Auge.

Bananas once again, brown and shriveled, I carried them from here to there and back again, truly undecided what to do with them, decided to save them from being thrown away. Researched and studied; pancakes? Too much bother before breakfast. Muffins- I see them with a critical eye, because of course you have to eat a whole one of that size- even if you feel it may be too much.Cake- but how? With almonds? With chocolate? Pecans we had not long ago…. a look into the pantry revealed walnuts, lots of them; chocolate and cocoa I’m never short of, eggs and flour also, so a dark beauty came to my mind.

Nach amerikanischer Manier habe ich zunächst die trockenen Zutaten vermischt- Nüsse grob gemahlen, Mehl, Backpulver (Knoten machen- und nächstes Mal ans Durchsieben denken!), Kakao, Schokosplitter. Dann in der Kenwood Eier und Zucker aufgeschlagen, Öl und Bananen und die Sauermilch dazu, kurz rühren- mit dem Paddle geht das ganz hervorragend. Die trockenen Zutaten auf einen Sitz dazugeschüttet, nochmal kurz gerührt und ab in die gut gefettete Backform damit. Statt einer Glasur hab ich den Kuchen vor dem Backen mit der Gewürz-Zucker-Mischung bestreut und bei 180° Umluft 50 min gebacken.

In the american way I mixed the dry ingredients- nuts, roughly grated, flour, baking powder(try to remember to use a sieve nexyt time!!!) cocoa, chocolate chips. The machine beat eggs and sugar, oil, bananas and curdled milk, stirred with the paddle equipment, such a nice thing, the dry mix came in all at once and stirred until just mixed, then I poured the batter into the prepared loaf pan. Instead of glaze I sprinkled the cake before baking with the sugar-spice-mix and baked the whole thing at 180°C circulating heat for 50 min.

Und- schaut gut aus- oder? Schön saftig durch die Bananen, die nur eine dezente Geschmacksnote beisteuern, sehr schokoladig durch den Kakao und ein wenig knuspert der Zucker obendrauf…. gut würde sich bestimmt eine mit Rum aromatisierte Sahne dazu machen, ob das allerdings das Richtige ist für die Pause während des Arbeitsnachmittags?

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Looks nice, doesn’t it? Smooth because of the bananas, the lend only a subtle note to the chocolatey aroma, and the sugary crust provides even a little crunch. Imagine a rum-flavored whipped cream to go with that, at least if you don’t have to work after your afternoon coffee break.

Der Kuchen geht an Susanne Magentratzerl, ihre Suche nach Dingen die sich so im Vorrat finden traf hier in die Vollen- Bananen und sauer gewordene Milch vor der Entsorgung gerettet und Walnüsse, Schokosplitter und Kakao als spontan gefundene  Zutaten aus der Speisekammer.

This one is for Susanne Magentratzerl– her search for goodies out of the pantry and other stored goods cut the point; with bananas and curdled milk saved from being thrown out, walnuts, chocolate and cocoa jumped the wagon.

 

Hard Facts:

200g grob gemahlene Walnüsse/ roughly grated walnuts

200g Mehl (Typ 405)/flour (type 405, cake-flour)

2 El Kakao-Pulver/ cocoa dark

1/2 Päckchen Backpulver/ sachet baking powder

100g Schokosplitter dunkel/ dark chcocolate chips

2 Eier/ eggs

100g brauner Zucker/ brown sugar

100g Pflanzenöl (Erdnuß- oder Sonnenblumen)/ vegetable oil as sunflower or peanut

150g Sauermilch/ sour milk

1 Tl Vanillezucker (echt, 10%)/ tsp vanilla sugar (real, 10%)

3 kleine Bananen, reif/ small ripe bananas

Topping

1/2 Tl Lebkuchengewürz mit 1 El braunem Zucker vermischt/ 1/2 tsp gingerbread spice mixed with 1 tbsp brown sugar

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Geschenkt! Birnen-Schokoladen-Kuchen/ Pear-Chocolate-Cake and gifts

Nicht nur dass die Biokiste momentan überreichlich gefüllt ins Haus kommt, auch wohlmeinende Nachbarn und Kunden kommen mit Gaben aus ihren überquellenden Gärten und so kommt es schonmal vor dass die Mahlzeiten mehrere Tage hintereinander aus gemischten Tomaten-Gurken-Radieschen-Blattsalat mit wechselnden Beigaben von Schafskäse, Provolone oder Anchovies bestehen. Ganz praktisch in den letzten Wochen, mußte ich doch keine Zeit auf kreative Speisepläne verwenden die ich, bedingt durch Urlaub der Mitarbeiterinnen, eh nicht zur Verfügung hatte. Jetzt allerdings steht der eigene Urlaub vor der Türe- und es heißt weg mit dem Zeug. Äpfel, die wandern in einen Crumble, Tomaten geben eine Pizza alla Caprese, was ich mit den ganzen übriggebliebenen Orangen aus Mallorca anstelle weiß ich noch nicht. Jetzt gibt es erst einmal einen Birnenkuchen, aus einem Prachtexemplar, geschenkt, na klar,  das genau das erforderliche Gewicht von 350g Birne auf die Waage bringt.

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Not only the fortnightly delivery of biological harvested goods is filled to the rim, also friendly neighbours and customers arrive with gifts from their overflowing gardens and so it happens that meals on consecutive days consist of salads of tomato, cucumber, radishes, green leaves with changing additions of feta, provolone or even anchovies. Came in handy during the last weeks as there was no need to invest in time on menu planning- that I did not have anyway, thanks to holiday times for my co-workeresses. But! Now my own free times comes knocking at the door, what means using up all those precious things. Apples will make a crumble, tomatoes garnish a pizza alla calabrese, what will become of all those majorcan oranges I do not know yet. For today it will be a pear cake made from an exceptional pear, a gift of course, weighing exyctly the required 350g.

Zunächst werden die Eier mit dem Zucker cremig-weiß gerührt, dann kommen Mehl, Kakao, grob gehackte Mandeln, Gewürze und Backpulver dazu sowie Öl und Milch in Portionen. Zum Schluß die geschälte entkernte Birne in kleine Stückchen schneiden und unterheben. Das Ganze wandert nun in eine gefettete Backform und wird bei 160° Umluft ungefähr 50 min gebacken, Stäbchenprobe ist wichtig.

First eggs and sugar get beaten to a creamy white, then flour, cocoa, almonds, baking powder and spices are added and the oil and milk peu a peu. Lastly the pear, cored and peeled and cut into small pieces, is folded in. Now the batter goes into a prepared baking tin and into the oven, 160°C (circulating heat) , around 50 min, until an inserted stick comes out clean.

Für die Glasur hab ich experimentiert, irgendwie hab ich  noch nicht die perfekte Schokoglasur für meine Kuchen gefunden. Also, Schokolade mit Butter und Milch in der Mikrowelle schmelzen lassen,  und dann über den einigermaßen abgekühlten Kuchen gießen. Wer mag macht noch Mandelblättchen drauf, hab ich sein lassen, dafür hätte ich ja aus dem Haus gemußt. Und der trübe Tag lädt dazu nun wirklich nicht ein. Und ja, ich hab schon schönere Kuchen gebacken- geschmacklich hält er aber allemal mit. Ideen für Schoko-Glasuren werden gerne entgegengenommen….

The glaze was experimental, somehow I did not find yet the perfect glaze for my cakes. So, melt chocolate, butter and milk (I used the microwave) , and pour over the somewhat cooled cake. If you like you can add sliced almonds- I would have to go outside for those, no prospect looking at the gray weather outside. And yes, this is not one of my prettiest cakes- but great-tasting, I can assure you. Ideas regarding chocolate glaze are welcome!

Hard Facts

3 Eier/eggs

1 Prise Salz/ pinch of salt

130g Zucker/ sugar

170g Mehl Typ 550/ flour type 550 (all-purpose)

80g Kastanienmehl/ chestnut flour

(oder 250g 550er/ or 250g type 550 all-purpose)

100g grob gehackte Mandeln/ almonds, roughly chopped

3 El Kakaopulver/ tbsp powdered cocoa

1 Päckchen Backpulver/ sachet baking powder

je 1/4 Tl Zimt und Lebkuchengewürz/ tsp each of cinnamon and gingerbread spice

50ml Milch/ milk

125 ml Sonnenblumen-Öl/ sunflower oil

350g Birne, im Ganzen gewogen/ pear, weighed whole

Glasur/ Glaze

125g dunkle Schokolade/ dark chocolate

60g Butter

30 ml Milch /milk

 

Sommer mit vielen Fragezeichen/summmer, or not?

Schokoladenkuchen/ Chocolate Bundt Cake

Für mich muß es nicht immer unbedingt essbar sein, das Seelenfutter- oft genug hilft auch der Griff zu einem Lieblingsbuch, so eins bei dem während des Lesens ganz langsam in den Mundwinkeln ein Lächeln entsteht, das sich über die Augen ins Gemüt bis ins Herz ausbreitet um noch lange dort nachzuwirken….

For me, the „soul-food“ has not always to be something to eat, as often as not I grab a good friend out of my bookshelves, one that  is able to wake a slow smile, starting at the corner of the mouth, spreads all over the face until it reaches the heart, where it may stay….

Kennt ihr das auch? Grade an so erkälteten Tagen wie ich sie fast hinter mir habe, zum Glück! – Tage, an denen jeder Handgriff zu viel erscheint und man sich vorkommt wie der buchstäbliche Jammerlappen ist so ein Buch unbezahlbar. Und so hab ich mir als Gegengewicht zum Schnupfen das wunderbare Buch „Alles Glück kommt nie“ von der bezaubernden Anna Gavalda aus dem Regal geholt, der Zauber hält auch mehrmaligem Lesen stand, für mich erhöht sich der Lese-Genuß sogar eher noch- kenne ich den Verlauf der Geschichte bereits kann ich mir viel mehr Zeit lassen um in sprachliche Finessen, stilistische Feinheiten, kurz gesagt die Erzählkunst der Schrifstellerin einzutauchen.

Was sich bei diesem Buch lohnt- die Übersetzerin Ina Kronenberger hat sehr gute Arbeit geleistet und erzeugt eine wunderbare und irgendwie sehr französische Stimmung…. für mein Empfinden zumindest.

One those days of not feeling well – as I experienced just now with my cold- when every flick of the wrist seems just too much to do and one feels like the proverbial moan bag such a book is priceless. So this wonderful book  „Consolation“ written by the enchanting AG was just perfect to balance out the effects of my cold, the enchantment stays even after repeated re-reading which I personally enjoy. Being familiar with the plot and action already I can take my time and pay attention to linguistic finesse, style, and the whole art of storytelling  the writer shows.

This book makes it worth- while- at least the german translation that I read creates with a wonderful and somehow exclusive french mood (hope the english does that as well, french would be best, of course)

Charles Balanda, Pariser Architekt, knapp vor fünfzig, wird durch einen Brief mit der kurzen Nachricht

„Anouk ist tot“ aus der Spur seines Lebens getrieben. Er scheint sich zu wehren, gegen eine wahre Flut von Erinnerungen, Erinnerungen an seine Kindheit, Anouk, die Nachbarin, Alexis, deren Sohn, Nounou, der mehr als exzentrische „Babysitter“, an die Jugend, als der Freund abstürzt in eine Drogenkarriere, und immer wieder der unfassliche Gedanke- Anouk ist tot. Er muß herausfinden was passiert ist, es läßt ihm keine Ruhe. Und als es endlich soweit ist, er erfährt von den letzten Lebensjahren dieser speziellen Nachbarin-Freundin, hält schließlich einen verschnürten Karton als Vermächtnis von ihr im Arm- kommt der Knall, er läuft gegen einen Lieferwagen und ändert sein Leben. Fährt zum Freund aus Kindertagen und schimpft, weint und lacht mit ihm- und begegnet der Liebe, unverhofft und unwahrscheinlich, unglaublich und so wagt er selbst nicht daran zu glauben.

Charles Balanda, parisisan architect nearing fifty, receives a threeword letter „Anouk is dead“ . Those few words throw him off course, he seems to fight it, fight a flood of memories, of his childhood, Anouk the neighbor, Alexis her son, Nounou the most improbable childsitter, memories of youth, of his friend gliding down the lane to drugs, and always that thought prevails- Anouk is dead. He simply  has to know what happened. As he finally is told about what has happened to that very special neighbor friend and receives a legacy in the shape of a tied up package the bang happens, he is hit by a truck and changes his life. Drives to see his childhood and youth friend, scolds him, cries and laughs with him- and meets love. Unhoped for, unexpected, not likely to happen and so he does hardly dare to believe.

„Bis sich seine Pupillen an die andere Beleuchtung gewöhnt hatten, waren seine Geschmackspapillen schon außer Rand und Band.

Prousts Combray, die Rückkehr.

Dieser Geruch. Den er vergessen hatte. Den er verloren geglaubt hatte. Der ihm komplett egal war. Den er verachtet hätte, der ihn aber jetzt dahinschmelzen ließ. Der Geruch nach Schokoladenkuchen, in einer echten Küche in einem echten Haus gebacken.

Er hatte nicht die Zeit sich das Wasser im Munde zusammenlaufen zu lassen, weil er aus dem Staunen nicht mehr herauskam. “

 

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“ Until his pupils adapted to the different lighting his taste buds where already besides themselves.

Prousts Combray, the return.

That smell. That he had forgotten. That he believed was lost. That was all the same to him. That he would have despised but that had him melting down now. The smell of chocolate cake, baked in a real kitchen in a real house.

He had no time to get his mouth watering because he was so full of wonder and amazement“

(my own translation)

 

Der erste Kontakt zu seinem Stück vom Glück- was also liegt näher als diesen Geruch zu reproduzieren? Ich backe einen Schokoladekuchen.

Einen traditionellen Kuchen der in keinem Backbuch zu finden ist, ich hab das Rezept handschriftlich von einer guten Freundin meiner Mutter, die mir die Grundzüge des Backens beigebracht hat. Im Lauf der Jahre hab ich es ein wenig an meine heutigen Bedürfnisse angepaßt, was dem Geschmack nur zugute kommt.

First contact to his personal consolation- and so I re-create that smell and bake a chocolate cake.

It’s a traditional bundt cake not out of any book but I got the recipe from a good friend of my mother- who led my first steps into the  mysteries of baking.

Der erste Schritt- die Mandeln werden mit dem Mixstab fein gemahlen.

Aus praktischen Gründen kommen als Nächstes die Eiweiße dran, mit einer Prise Salz werden sie zu steifem Schnee geschlagen.

In einer weiteren Schüssel werden Butter, Öl und Zucker schaumig gerührt, dann kommen die Eigelbe und Gewürze dazu.

Nun wird das Mehl, das Backpulver und die gemahlenen Mandeln zugegeben, vorsichtig anfangen zu rühren und nach und nach Milch und Rum zugeben. Wenn sich alles zu einem Teig verbunden hat, das Eiweiß unterheben und in die vorbereitete Backform einfüllen.

First step- grind the almonds.

Next step- beat the egg-whites with a pinch of salt until foamy and white.

In another bowl beat butter, oil and sugar until white and foamy and add eggyolks and spices.

Now add flour, baking powder and grated almonds, stir cautiously and add the milk and rum gradually, at last fold in the beaten egg-whites.

Die Backzeit beträgt ungefähr 40- 50  min bei 180° Heißluft, unbedingt mit Stäbchenprobe prüfen!

Nach 10 min Abkühlen kann meine neue Form zeigen ob sie hält was sie verspricht- der Kuchen wird gestürzt und tatsächlich, ich höre schon den „plopp“- alles wunderbar ohne jegliche Manipulation rausgegangen.

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Baking time lasts around 40-50 min, 180°C circulating heat. Test if done with a stick!

10 minutes out of the oven turn the cake – now my new baking mould can show it’s qualities- yes! I can hear a small „plopp“- the cake came out of it’s own will, no interference necessary.

Nun kriegt der Kuchen eine Pause zum Abkühlen, bevor die Glasur draufkommt.

Die Schokolade und Kuvertüre wird gemeinsam über einem warmen, nicht heißen! Wasserbad gerade so geschmolzen, dann kriegen zunächst die Spitzen eine Schokoladenhaube und dann der Rest, immer schön von unten nach oben auftragen. Mandelsplitter sofort aufstreuen, und nochmals eine Stunde ruhen lassen vor dem Anschnitt damit die Glasur hält.

Some cooling time is needed before the glaze comes on.

The chocolates are just melted on a warm – not hot!- baim-marie, I start around the top and when that is covered I brush the chocolate on from bottom to top. Then the almond slices are strewn over and another hour or so of resting time, then the glaze is firm enogh and the cake can be devoured cut.

Noch ein wenig zurück zu unsrer Geschichte- was mir so besonders daran gefällt- wie Anna Gavalda spielt, einmal ist sie im Gedankenkarussel unsres Charles, dann wieder genaue Beobachterin, zwischendurch auch mal Erzählerin, Autorin

„Der Autor lehnt die Verantwortung ab. Zwischen dem „Überflüssigen“ und dem „Wesentlichen“ zu unterscheiden.

Und verläßt sich, anstatt Urteile zu fällen, lieber auf die Feinfühligkeit seines Helden.

Sie hat sich bestens bewährt.

Er schlägt dessen Skizzenheft auf.“

Und schon geht die Geschichte weiter,  die fröhlich- chaotische Aneinanderreihung all der vielen Einzelheiten die in diesem Skizzenheft die wunderbarsten Sommerferien die man sich nur vorstellen kann, hat man einmal das Astrid-Lindgren- Alter hinter sich gelassen, einfangen….

Back to our story, what I like best about it is how Anna Gavalda plays around, she – and we with her- is deep in the swirling thoughts of our Charles, then the close observer, in between she is naratress, author

“ The author declines all responsibilty. To decide between the „dispensible“ and the „essential“.

And, instead of casting judgements prefers to rely on the sensitive and delicate character of her heroe.

Who have proven themselves very well.

He opens his sketchbook“.

(Once again, my personal translation)

And again the story continues, the merry and somehow helter-skelter succession of lots and lots of details that catch the most wonderful summer imaginable for us who have passed the age of Astrid Lindgren….

Hard Facts

100g Butter

50g Sonnenblumenöl/ sunflower oil

90g Zucker/ sugar

3 Eier/ eggs

100g geriebene Mandeln/ grated almonds

2 Bittermandeln, ebenfalls gerieben/ bitter almonds, also grated

3 El Kakaopulver (echtes, kein Kaba) / tbsp cocoa powder, (the real thing)

1 Tl echter Vanillezucker 10%/ tsp vanilla sugar 10%

6 El Milch/ tbsp milk

300g Mehl Typ 405/ flour type 405- a fine cake quality

1 Päckchen Backpulver/ sachet of baking powder

2 El Rum/ tbsp rum

Glasur/ Glaze

30g dunkle Kuvertüre/ dark couverture chocolate

50g dunkle Schokolade/dark chocolate

1-2 El Mandelsplitter/ tbsp almond slices

Wenn euch jetzt der Lesehunger gepackt hat, dann macht es euch gemütlich, mit einer Kerze, einer Kanne Tee,- und Charles Balanda und seinem bißchen Glück….

If your hunger for books has caught you now, indulge, light a candle, have some tea, and join Charles Balanda and his consolation.

Oder träumt wenigstens ein bißchen, von Frankreich, von Paris…. und lächelt

Or do dream a little, of France, of Paris, …. and smile

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