Freitags-Blues

Freitag, keiner von den zahlreichen 13. den dieses Jahr 2012 zu bieten hatte, Freitag der 16. November. Die Sonne seit einer Woche nicht mehr gesehen, schaue ich in den November-Nebel, der aus seiner Decke ein paar Schleier nach unten um die Häuser wabern läßt – und womöglich den Freitags-Füller verschluckt hat-  wo ich doch heute einmal rechtzeitig dran gedacht hätte. Also, fülle ich meinen Freitag eben selber….
Zur allmorgendlichen Lektüre gehört diese interessante Seite, mir macht das Spaß nachzulesen wer unter welchen Sternen geboren ist, und immer mal wieder geben die dort erwähnten Menschen Anlaß zu weitereren Recherchen.

Heute fällt mir auf- W.C. Handy; schon allen der Name läßt innehalten- ob er wohl was mit unsren allgegenwärtigen Handys zu tun hat? Hat er nicht, – mit Tönen allerdings schon, nämlich mit Musik. „Vater des Blues“ – das weckt natürlich mein Interesse und ich mache mich auf ein wenig mehr über diesen Menschen herauszufinden. William Christopher Handy, so hieß er, und Tante Wiki hat ganz schön viel über ihn zu erzählen.

Vom twelve-Bar-Blues, der mit Bars nix zu tun hat sondern die 12 Takte eines klassischen Blues-Schemas meint. (Und zugleich Titel eines faszinierenden Buchs ist, „in english“).

 

Von Minstrel Shows in denen er gesungen hat, von Erfolgen und Misserfolgen….

Und wieder einmal bewiesen, jeden Tag deines Lebens kannst du etwas lernen. Sogar an einem bluesigen Freitag im November.

 

Oder hattest du jemals schon von W.C. Handy gehört?

 

 

3 Gedanken zu “Freitags-Blues

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